Kristallsysteme und Strukturtypen
Wesen und Wirken der Kristallstrukturen
Sonderseminar mit Walter von Holst
Fr. 21. September bis 23. September 2012
in Stuttgart, Steinkreis Mineralien und Gesundheit
Die Analytischen Steinheilkunde umfasst mehrere faszinierende Gebiete, doch sicherlich ist keines grundlegender und weitreichender als die Kristallsysteme - und kaum eines wirft so viele Fragen auf. Ziel des Seminars ist es, die Menschenkenntnis zu verbessern und geistig freier zu werden. Schließlich führt die Beschäftigung mit diesen der Materie und der gesamten Schöpfung innewohnenden Grundstrukturen nicht nur zu ungewohnten Blickwinkeln, sondern auch zu spürbaren Wachstums- und Reifeprozessen.
Die Entdeckung der Kristallsysteme
Michael Gienger ließ es Mitte der 80er Jahre, konfrontiert mit einer Fülle damals noch nie beschriebener Heilsteine, keine Ruhe, dass alle Mineralien geologisch einem von 8 Kristallsystemen zugehören. Es musste doch Gemeinsamkeiten in der Heilwirkung geben, und die zugrundeliegende gemeinsame Charakteristik wurde auch gefunden, was auch eine neue Ära in der langen Geschichte der Steinheilkunde einleitete, die Analytische Steinheilkunde. Umso erstaunlicher war Giengers Beobachtung, dass bei jedem Menschen eine dieser 8 Charakteristiken anzutreffen ist. Das Kristallsystem des Steines überlagert oder färbt sozusagen den persönlichen Strukturtyp des Anwenders. Eine eigenständige Typologie entstand und wurde 1995 ausführlich in „Die Steinheilkunde“ dargestellt. Dieser Wissensstand ist für das Seminar Voraussetzung!
Weitere Entwicklung der Kristallsysteme
Doch auch Walter von Holst ließ das Thema nicht los, so dass er unter den unterschiedlichsten Gesichtspunkten sich immer wieder damit auseinander setzte. Gedankliche Überlegungen, Experimente und Beobachtungen „in freier Wildbahn“ verdichteten im Laufe der Jahre ein Konzept, welches erstmals a l l e Lebensphänomene der Strukturtypen logisch begründet und überraschend detaillierte Aussagen zu sämtlichen Bereichen des Lebens ermöglicht. In knapper Form wurden viele Elemente dieser Forschungen 2003 in der „Enzyklopädie der Steinheilkunde“ von Werner Kühni und Walter von Holst aufgezeigt.

Seminarthemen
Behandelte Elemente der Kristallstrukturen
Die Bedeutung der Winkel und die Prägung durch den umgebenden Raum
Phänomenologie der Grundformen
Bewegungsmuster und Lebensführung
Die Diagonale und das Bewusstseinszentrum
Emotionaler und mentaler Radius
Das Netzwerk als Feld der Beziehungen / geometrische Grammatik
Behandelte Aspekte der Strukturtypen
Ermittlung der Strukturtypen der Teilnehmer
Typgerechte Heilsteine
Beziehungen vor dem Hintergrund der Strukturtypen
Wie viele Kristallsysteme braucht der Mensch?
Inkarnation, Energiefeld, Störungen
Prägung durch Kristallsysteme in der Umwelt
Heilung des Strukturtypus
Michael Gienger, Tübingen,
Peter Tumminello, Sydney,
Walter von Holst, Stuttgart
Michael Gienger schrieb im Mai 06:
Nach der faszinierenden Netzwerk-Fortbildung im Januar 2006 hier nun das erweiterte Seminar, bei dem Walter von Holst seine Erkenntnisse zu den Kristallsystemen vorstellt. Das Seminar geht noch deutlich über das Treffen im Januar hinaus, zumal seither (und teilweise auch durch das Treffen) neue Erkenntnisse entstanden sind. Mit diesen Kenntnissen lassen sich die Analogien zu den Kristallsystemen bei jedem Menschen treffsicher erkennen. Walter hat ein hervorragendes und präzises System hierfür entwickelt. Wer das Wesen der Kristallstrukturen wirklich verstehen möchte, sollte an diesem Seminar teilnehmen!
Michael Gienger schrieb am 1.7.06: Dieses Seminar möchte ich Euch sehr ans Herz legen. Walter von Holst war 1988 Mitbegründer der Forschungsgruppe Steinheilkunde in Stuttgart. Er hat seither Forschungen zum Thema „Wesen und Wirken der Kristallstrukturen“ sehr viel weiter geführt als ich das jemals getan habe. Im Januar gab es die Fortbildung schon einmal für das Cairn Elen Netzwerk und ich kann nur sagen: Es lohnt sich auf jeden Fall, diese Fortbildung zu besuchen! Walter von Holst hat ein System erarbeitet, mit dem das richtige Kristallsystem für jeden Menschen „mathematisch genau“ ermittelt werden kann. Wer immer Edelsteinberatungen gibt oder geben möchte, sollte diese Fortbildung unbedingt besuchen!





